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Rezensio zu: Society – Der Kreis der Zwölf (Die Society-Reihe, Band 1) von Maggie Hall

 

Seitenzahl: 448

Reihe: Band 1

Verlag:  cbt Verlag

Preis: E-book : 6,99 , Print : 10,00

Wertung: 5/5 EULEN

Mehr Infos zum Buch:

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»Da Vinci Code« in Prada-Glamour, sexy und romantisch

Avery Wests Familie kann eigentlich alles möglich machen. Sie gehört nämlich einer mächtigen Geheimgesellschaft namens »Circle« an. Und sie alle denken, Avery sei das fehlende Bindeglied einer uralten Prophezeiung. Ein paar wollen sie als Pfand. Einige möchten ihren Tod. Um ihr Leben zu retten, muss Avery einer Spur folgen, die sie von den Pariser Boulevards in die Gässchen Istanbuls führt. An ihrer Seite der wunderschöne, unberechenbare Stellan und der so mysteriöse wie faszinierende Jack. Doch kann sie ihnen trauen?

Quelle : cbt

In „Society – Der Kreis der Zwölf (Die Society-Reihe 1)“ geht es um Avery, deren Familie zu einer der mächtigsten Geheimgesellschaften gehören soll , dem Circle. Sie selbst scheint, aber von diesem keine Ahnung zu haben. Um ihr Leben zu retten, muss sie sich auf eine Spur folgen bei der sie zwei mysteriöse junge Männer begleiten

Stellan und Jack. Was für ein Geheimnis wird sie aufdecken?

Avery ist eigentlich ein normales Mädchen, das durch ihre Mutter ständig umziehen muss. Schon immer begleitet sie dabei, das Wort Mandat, doch was hat es damit auf sich? In welcher Lage steckt sie wirklich?

Jack und Stellan sind beide auf den ersten Blick sehr unterschiedlich und während Stellan unberechenbar ist, ist Jack eher mysteriös und fasziniert Avery.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Avery erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse wechselt und man lernt nicht nur, die USA kennen.

Die Spannung und Handlung haben sich langsam entwickelt und man lernt Avery kennen. Diese muss durch ihre Mutter viel umziehen und hat gelernt nicht viel liebe an einen neuen Ort zu vergeben. Immer wieder fällt dabei, das Wort Mandat und auch Avery redet immer davon sich an den Plan halten. Was, das ist, erfährt man nach und nach. Auf einmal treten neben Jack ein neuer Junge auch noch Stellan auf, die irgendwas von ihr wollen. Auf einmal befindet sich Avery nicht mehr in den USA und zuerst in Paris, denn sie soll ein wichtiger Teil einer Prophezeiung sein. Noch mehr Dinge werden gelüftet und sie erfährt von dem Kreis einer mächtigen Geheimgesellschaft. Um mehr herauszufinden muss Avery einer Spur folgen und es wird, nicht einfach herauszufinden wem man trauen kann. Die Autorin schafft es mich von null auf hundert mit ihrer Spannung mitzureißen und war für mich ähnlich wie es in einem Thriller, bei dem man nicht aufhören kann, bis man die Geheimnisse gelöst hat.

Das Cover sieht einfach toll aus und man kann nur erahnen was einen als Leser erwarten wird.

 

Mit „Society – Der Kreis der Zwölf (Die Society-Reihe 1)“ schafft, die Autorin einen aufregenden Auftakt um, die Geschichte von Avery ich kann es gar nicht abwarten bis 2020.

 

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