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Rezension zu : Bridgerton – Mitternachtsdiamanten: Band 7 von Julia Quinn.

 

Seitenzahl: 416

Reihe: Band 7

Verlag: MIRA TASCHENBUCH

E-book : 7,99, Print : 10,00

Wertung: 5/ 5 EULEN

Mehr Infos zum Buch:

Hyacinth Bridgerton erlebt das Abenteuer ihres Lebens

Hyacinth Bridgerton ist zwar hübsch und reich, aber auch blitzgescheit und unverblümt, weshalb viele Gentlemen einen Bogen um sie machen. Doch dann begegnet sie Lady Danburys Enkel Gareth St. Clair: wortgewandt und brillant, ist er ihr ebenbürtig. Er bittet sie, das Tagebuch seiner italienischen Großmutter zu übersetzen. Eines Tages jedoch küsst er Hyacinth. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie sprachlos. Sie sollte ihm das Tagebuch vor die Füße werfen! Aber stattdessen beginnt für sie und Gareth ein wagemutiges Abenteuer: Die Aufzeichnungen enthalten einen Hinweis auf versteckte Diamanten, von denen seine Zukunft abhängt … 

»Bietet viele romantische Lesestunden im Stile von Jane Austen.« Münsterland Zeitung über »Bridgerton – Der Duke und ich«

QUELLE : MIRA TASCHENBUCH

 

Im „Bridgerton – Mitternachtsdiamanten: Band 7“ geht es um die Geschichte von Hyacinth, die hübsch und gescheit ist, doch das schreckt die Männer eher ab. Doch dann trifft sie Lady Danburys Enkel Garet, der ihr ebenbürtig ist. Was hat das Schicksal vor mit beiden ?
 
Hyacinth ist die letzte weibliche Bridgerton Tochter, die noch unverheiratet ist. Sie hat ihre dritte Saison hinter sich, aber leider keinen Antrag in Sicht.
 
Gareth hat es nicht einfach, weil die Beziehung zu seinem sogenannten Vater nicht gerade einfach ist. Für diesen gilt er als Bastard. Wird er dennoch sein Glück finden ?
 
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Gareth und Hyacinth erzählt. Der Leser kann so Einblick in beide bekommen, in ihre Gedanken und Gefühle bekommen. Die Nebenfiguren wie die anderen Bridgerton habe ich durch die anderen Bücher ins Herz geschlossen.
 
Die Geschichte hat mich wieder wie von selbst in die Handlung gezogen. Hyacinth Art ist nicht für jeden auf den ersten Blick sympathisch, aber beim Nähren kennenlernen muss man sie einfach mögen. Durch ihre blitzgescheite und unverblümte Art hat sie bedauerlicherweise bisher keinen Ehemann bekommen. Nun begegnet sie Lady Danburys Enkel Gareth St. Clair der genau der passende sein könnte. Doch dieser hat im Moment andere Gedanken als eine Heirat. Als er ein Tagebuch seine Großmutter findet, braucht er Hilfe für eine Übersetzung.
So kommt es, dass  Hyacinth, weil sie Italienisch kann, Gareth helfen kann.
Was hat das Schicksal vor mit beiden?
 
Das Cover sieht passend zum Buch aus und ich finde die Junge-Frau perfekt in Szene gesetzt.
 
 
 
 
Ein wunderschöner Band der Reihe, der mich wieder mitgerissen hat.
 

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