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Rezension zu : Never Too Close von Morgane Moncomble

 

 

Seitenzahl: 464

Reihe: Band 1 /2

Verlag:  LYX Verlag

Preis: E-book : 4,99 Print : 13,00

Wertung: 5/5 EULEN

Mehr Infos zum Buch:

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Der erste Roman von Morgane Moncomble – der New-Adult-Sensation aus Frankreich!

Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird …

Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch – zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal … oder?

Die NEVER-Reihe:

 

  1. Never Too Close

 

  1. Never Too Late

Quelle : LYX

In „Never Too Close“ geht es um Loan und Violette, die beste Freunde sind, seit sie einmal zusammen an Silvester in einem Aufzug stecken geblieben sind. Bisher war alles rein platonisch, doch Violette will nicht mehr nur Jungfrau sein. Sie lernt einen Mann kennen, aber spürt, dass sie ihr erstes Mal mit einem Mann verbringen will, dem sie vertraut. So kommt es, dass sie Loan fragt und zuerst ist dieser wenig begeistert. Werden beide mehr werden, als nur Freunde???

Violette ist eine angenehme Protagonistin, die, wenn sie mal zu sehr Stress bekommt, nicht mehr aufhört mitreden. Sie ist mit ihren 20 und studiert Modedesign in Paris.

Loan ist Feuerwehrmann und hat auf den ersten Blick eine besondere Ausstrahlung. Er liebt seinen Job und hat mich direkt beim ersten aufeinander treffen mit Violette umgehauen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Violette erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse von Paris ist immer wilder aufregend und ich fand es toll wieder dorthin reisen zu können.

Die Spannung und Handlung haben mich langsam mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Loan und Violette gezogen. Beide lernen sich an Silvester in einem Aufzug kennen, indem sie beide stecken bleiben. Ein Zeitsprung später erfährt man, dass sie inzwischen gute Freunde geworden sind und er zusammen mit ihrer besten Freundin in ihrer Wohnung wohnt, eine Art WG. Loan ist Feuerwehrmann und hat ein Geheimnis, das mit seinen Narben zu tun hat. Er und Violette sind auf den ersten Blick platonische Freunde, doch es scheint mehr da zu sein, aber beide haben bisher nichts gemacht. Als Violette einen Mann kennen lernt spürt sie, dass sie nicht mit irgendeinem Mann ihr erstes Mal verbringen will, sondern mit einem Mann dem sie vertraut. So kommt es, dass sie ihn fragt und die Geschichte kommt ins Rollen. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte eingeteilt wie erster Teil, zweiter und dritter Teil. Ich muss beim Lesen gestehen, dass ich mir ein Schmunzeln manchmal nicht verkneifen konnte. Es ist ein besonderer Humor, den sie hat mit einfließen lassen. Man merkt, dass die Autorin Französin ist und man spürt es deutlich in der Atmosphäre. Was wird mit Violettes Liebesleben passieren bleibt sie bei ihrem Freund Clément oder hat sie doch gespürt, das mehr zwischen ihr und Loan ist ? Zwischendurch gab es ein paar Momente, die nicht so ganz flüssig waren und es, aber dann wieder weiter ging. Das Ende hat für mich, die Geschichte abgerundet für die Charaktere.

Das Cover sieht toll aus mit dieser schönen Farbe und der Schriftzug setzt den letzten Akzent.

 

Mit „Never Too Close“ schafft, die Autorin einen besonderen Roman, der mich fasziniert hat mit dieser tollen französischen Atmosphäre.

 

 

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