
Reihe: Band 1
Verlag: LYX
E-Book: 3,99 €;
Wertung:
4/5 EULEN
Werbung: Rezensionsexemplar*

SEIN HOBBY: KRIMINELLE TÖTEN. IHR JOB: DEN KILLER FINDEN, DER KRIMINELLE TÖTET
Zavier Lockwood ist gelangweilt von seinem Leben als Vampir. Das Einzige, was ihm noch Freude bringt: die Straßen Chicagos von allerhand grausamen Kriminellen zu befreien. Zumindest, bis er Detective Celine Brennan begegnet. Vom ersten Moment an ist Zavier besessen von der zielstrebigen Ermittlerin, und der Vampir weiß instinktiv, dass sie sein Schicksal ist. Er kann einfach nicht anders, als ihr überallhin zu folgen, und auch Celine fällt es zunehmend schwerer, sich gegen die seltsame Anziehung zu wehren. Doch was geschieht, wenn Celine herausfindet, dass ihr attraktiver Nachbar nicht nur ein Vampir, sondern genau der Mörder ist, den sie schnappen soll?
Quelle : LYX Verlag

Vampire sind schon immer neben anderen Fantasywesen meine Lieblinge. Während er von seinem Dasein als Vampir gelangweilt ist und das Einzige scheint, kriminelle auf den Straßen zu erledigen. Doch dann begegnet er Celine, einer Ermittlerin, die für ihn seine Gefährtin ist. Was hat das Schicksal vor?
Celine ist Detective und klärt Fälle auf. Sie ist zielstrebig und lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Sie hat mir als Protagonistin gefallen.
Zavier ist ein Vampir und sein Dasein füllt ihn nicht mehr so aus wie früher.
Sein einziges Hobby scheint, grausame Kriminelle von den Straßen zu befreien.
Er ahnt nicht, dass mit der Begegnung mit ihr etwas ändern wird.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Zavier und Celine erzählt. Der Leser kann so in ihre Gefühle und Gedanken eintauchen. Die Nebenfiguren wie eine gewisse Katze namens Midnight waren einfach zum Schmunzeln.
Die Handlung hat mich ab der ersten Begegnung von Celine und Zavier immer mehr ins Buch gezogen. Sie ist Detective und untersucht Fälle, und er ist ein Vampir. Er spürt sofort, dass sie seine Gefährtin ist, und ausgerechnet die Person, die die Morde an den kriminellen Personen untersucht, erleichtert es nicht. Auch, wenn Zavier manchmal etwas zu besitzergreifend werden kann, hat er mich doch mitgerissen. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. Ich hoffe, wir werden mehr von ihr auf Deutsch bekommen.
Das Cover passt, finde ich, gut zum Buch, mit den Farben und der Katze besonders.

Eine etwas andere Vampirstory, die auf ihre Weise mitnimmt.


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